Hilfe & Support
Du bist nicht allein!
Vertrau deinem Gefühl: Wenn dich etwas auf dieser Seite aufgewühlt hat, du über ein Thema sprechen möchtest, selbst betroffen bist, dann kannst du Hilfe bekommen. Hier gibt es keine direkte Hilfe in Notsituationen. Diese Seite ist ein Archiv zur Dokumentation und Sammlung.
Wenn du unsicher bist, ob du Hilfe brauchst, hole dir Unterstützung bei einer Beratungsstelle.
Vertrau dich an!
Es ist gut und richtig sich Hilfe zu holen, das kann zunächst bei Freund*Innen/ Familie oder anderen Vertrauenspersonen sein. Das kann aber auch eine Beratungsstelle sein. Eine Beratung ist auch anonym möglich.
Jede Grenzverletzung, Diskriminierung und gewalttätige Handlung ist eine zuviel. Es ist nichts zu “klein” oder zu unwichtig, um sich Hilfe zu holen.
Dir wird geglaubt, deine Wahrnehmung ist richtig, du hast nichts falsch gemacht!
Sofort-Hilfe und Fachberatung
Nummer gegen Kummer
Kinder 116 111
Eltern 0800 111 0550
Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch
https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/hilfe-telefon
0800 22 55 530
Telefonzeiten
Mo., Mi., Fr.: 9.00 bis 14.00 Uhr
Di, Do: 15.00 bis 20.00 Uhr
pro familia
Eine professionelle und vertrauliche Beratung ist telefonisch, online oder in einer Beratungsstelle vor Ort möglich. Themen sind Verhütung, (ungewollte) Schwangerschaft, Partner*Innenschaft, Elternschaft, sexuelle Orientierung und Identität.
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
116 016
Telefonische und Online-Beratung in verschiedenen Sprachen auch für Angehörige, Freund*Innen und Fachkräfte anonym und kostenfrei.
Telefonseelsorge
https://www.telefonseelsorge.de/
O800 1110111
0800 1110222
116 123
Unterstützung in schwierigen Lebenslagen und Themen zu Einsamkeit, Suizidgedanken, akuten Krisen und Sorgen. Durchgängig telefonisch, per Mail, Chat oder in Beratungsstellen erreichbar. Zudem gibt es mit der App KrisenKompass Hilfe zur Selbsthilfe.
weisser Ring
116 006
Bundesweit. Kostenfrei. Anonym. Ein Hilfsangebot des WEISSEN RINGS für Kriminalitätsopfer: 7 Tage die Woche von 7 bis 22 Uhr.
Infos zu Frauenhäusern und weiteren Beratungsstellen
https://www.frauenhaus-suche.de/
https://autonome-frauenhaeuser-zif.de/
https://www.frauenhauskoordinierung.de/hilfe-bei-gewalt/frauenhaus-und-fachberatungsstellensuche
Antidiskriminierungsstelle des Bundes
0800 – 546 546 5
Diversity Arts Culture (für Kunst- & Kulturschaffende/Berlin)
030 3030444 –29
https://diversity-arts-culture.berlin/beratung/antidiskriminierungsberatung
Beratung und Unterstützung, Verweisberatung auf weitere Beratungsstellen bei Bedarf nach beispielsweise therapeutischer, rechtlicher Beratung u.ä., rechtliche Beratung zum AGG & LADG Berlin, Begleitung zu Gesprächen, Beistand vor Gericht, Vermittlung an Anwält*Innen, Psycholog*Innen, Dokumentation
Themis-Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt e.V.
https://themis-vertrauensstelle.de/
kontakt@themis-vertrauensstelle.de
030 23 63 20 210 (Mo - Do: 10:00 – 14:00)
Beratung für Menschen aus der Kultur- und Medienbranche. Die Beratung ist unabhängig, überbetrieblich und unentgeltlich. Betroffene, Zeug*Innen und Arbeitgebende werden juristisch und psychologisch begleitet.
Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärken.
Suse-hilft.de ist ein Angebot von „Suse − sicher und selbstbestimmt − Im Recht.“ Dies ist ein Projekt des bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.
Quint*: Anlaufstelle für queere Menschen mit Gewalterfahrung und ihre Angehörigen in Rheinland-Pfalz
Beratungsanfragen per Mail an:
Eine Beratung kann sowohl persönlich, telefonisch als auch per Video Chat erfolgen.
HateAid
Unterstützung bei digitaler Gewalt über einen HateAid-Buddy.
Übersicht zu Beratungsstellen (nach Bundesländern) in Fällen von Diskriminierung
https://www.i-report.eu/beratungs-und-meldestellen/
Anlaufstelle Awareness und Prävention der BAG Zirkuspädagogik
https://bag-zirkus.de/anlaufstelle-awareness-und-praevention-asap/
Initiative feministischer Circus e.V.
https://www.feministischercircus.org/
Zur Vernetzung, Informationen und Austausch
Noch nicht bereit für Beratung?
Das ist okay. Manchmal hilft es, erst einmal zu lesen, sich einen Überblick zu verschaffen – oder einfach zu wissen, dass es diese Angebote gibt. Nimm dir Zeit, es ist nie zu spät über Erlebtes zu sprechen und sich Hilfe zu holen. Du kannst auch einfach hierbleiben und deine Geschichte eintragen. Das kann ein erster Schritt sein.